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Wie destruktiver Neid deinen Erfolg verhindert!

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Neid und Missgunst

Die eigentliche Herkunft des Wortes Neid ist nicht bekannt. Gewiss ist nur, dass das mittelhochdeutsche Wort nit in Verbindung zur gemeingermanischen Bedeutung für „Hass“, „Groll“ oder „feindselige Gesinnung“ steht. Bereits früh entwickelt sich daraus die heute übliche Bedeutung „Missgunst“ ab. Allgemein werden zwei Formen von Neid unterschieden: der konstruktive und der destruktive Neid. Als konstruktiver Neid wird der innere Wunsch nach Ebenbürtigkeit bezeichnet. Der Beneidete wird aufgrund seiner Güter (materiell oder immateriell) argwöhnisch betrachtet, während sich der Neider nichts anderes wünscht, als eben diese Güter ebenfalls zu besitzen. Die destruktive Form ist gleichzusetzen mit dem Begriff der Missgunst. Hierbei drehen sich die Wünsche des Neiders nicht um das Erlangen von Gütern, sondern um das Begehren, dass der Beneidete diese verliert oder sogar anderweitig Schaden erleidet.

Neid, als soziales Phänomen, entsteht durch das Vergleichen der eigenen Person mit der Umwelt. Unterschiede, die dabei als persönlicher Mangel bewertet werden, führen zu neidvollem Empfinden. Die innere Unzufriedenheit ist dabei der Ursprung allen Erblassens. So ungewiss die Herkunft des Wortes auch ist, so sehr sollten Sie sich selbst Ihres Neides gewiss sein. Nutzen Sie Ihren Neid konstruktiv als inneren Antrieb und sehen Sie die Unterschiede nicht als Defizit von Glück und Erfolg an. Betrachten Sie den Neid vielmehr als Hinweis auf Ihre eigenen Bedürfnisse und prüfen Sie, was der Neid über Sie selbst aussagt. Geben Sie sich selbst einmal Antwort auf folgende Fragen:

– Was macht mich neidisch?
– Wie fühle ich mich, wenn ich Neid empfinde?
– Ist der Neid wirklich begründet?
– Was kann ich selbst ändern, damit ich zufriedener bin?

Stärken Sie auf diese Weise Ihren eigenen Selbstwert. Seien Sie dankbar, für das, was Sie selbst sind und haben und suchen Sie unter Umständen nach Wegen und Möglichkeiten die beneideten Fähigkeiten zu entwickeln. Hinterfragen Sie gegebenenfalls die Notwendigkeit allen Neids. Vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen, sondern gehen Sie Ihren eigenen Weg. Arbeiten Sie dafür an Ihrem individuellen Wertesystem. Auf die meisten Dinge muss und sollte man gar nicht neidisch sein, denn für den eigenen Selbstwert sind sie unerheblich. Nicht alles, was andere glücklich macht, entspricht unseren eigenen Vorstellungen von Glück. Gestehen Sie dafür jedem seinen eigenen Lebensweg zu.

Weiten Sie gleichzeitig Ihren Blick. Halten Sie sich vor Augen, wie viel Arbeit im Erfolg anderer liegt. Statt andere dafür zu verurteilen, wer sie sind und was sie besitzen, anstatt Ihnen die Butter auf dem Brot zu neiden, sollten Sie realistisch bleiben. Ebenso wie Ihnen selbst fällt auch anderen Menschen nicht einfach alles in den Schoß. Sie sind neidisch auf das neue Auto Ihres Nachbarn? Wissen Sie, was er dafür tun musste? Wie viele Überstunden dafür nötig waren und auf was er alles dafür verzichtet hat? Nichts kommt schließlich von ungefähr. Relativieren Sie die Begebenheiten und schauen Sie hinter die Fassade.

Verteilen Sie Komplimente, statt böse Blicke. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters – egal ob es um das Aussehen oder den guten Geschmack einer anderen Person geht. Die richtige Klamotte, das tolle Schuhwerk, die super Frisur. Ihnen gefällt, was Sie sehen? Warum nicht einfach Komplimente verteilen, statt mit neidvollem Blick die Person in Ungewissheit ihres guten Geschmacks zu lassen. Bei der Gelegenheit ernten Sie in jedem Fall ein Lächeln von Ihrem Beneideten und vielleicht fällt sogar noch ein Insidertipp für Sie ab, wie auch Sie es schaffen, solch guten Geschmack zu präsentieren. Werden Sie nicht gelb vor Neid. Eine gesunde Hautfarbe steht jedem von uns besser.

Neidlosigkeit zum Mitnehmen:

– Nutzen Sie Ihren Neid konstruktiv als inneren Antrieb
– Stärken Sie Ihren Selbstwert
– Vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen
– Gehen Sie Ihren Weg
– Gestehen Sie jedem eine eigene Lebensweise zu
– Überdenken Sie Ihr eigenes Wertesystem
– Weiten Sie Ihren Blick
– Verteilen Sie Komplimente

Quelle: http://www.meinelebensplanung.de/neid-und-missgunst/

About Stephan Zeigt

Mein Name ist Stephan, ich bin 31 Jahre jung und habe bereits mit 15 Jahren miterleben müssen, dass Banken und das derzeitige Finanzsystem nicht immer unsere Freunde sind. Ohne dies zu wissen, haben mich Ereignisse in meiner Jugend bereits geprägt und dafür gesorgt, das ich im Jahre 2016 auf Kryptowährungen gestoßen bin. Auch ich habe das Potential erst verkannt – dennoch habe ich mich 2016 dazu entschlossen, erste Bitcoins zu kaufen. Mit Network Marketing konnte ich mir dann ein ansehnliches Kryptowährungsportfolio aufbauen. Mittlerweile bin ich überwiegend nur noch als Investor tätig. Der Fokus liegt hier natürlich auf Kryptowährungen. Mein gesamtes Wissen, Analysen, Erfahrungen und vieles mehr, findest du hier auf meinem Blog und meinen Social Media Kanälen.

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