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90 Day Run – 16 Stunden täglich arbeiten ?! Meine sechste Woche

  • 90 Tage
  • 16 Stunden pro Tag
  • Der Business – Boost

90 – Day – Challenge

Die sechste Woche

Ich freue mich sehr, dass du auf meine Seite gefunden hast. Inspiriert durch einige großartige Menschen habe ich mich dazu entschlossen, meinen Körper und Geist einer gänzlich neuen Herausforderung zu stellen. Meine Ziele sind, dass ich meine eigenen Leistungen nochmals übertreffe und somit meinen Erfolg für mein neues Business in ungeahnte Höhen schieße. Da man schöne Dinge am liebsten teilt, möchte ich meine Erfahrungen zur größten Challenge meines Lebens mit dir teilen.

Für dich soll dies als Motivation dienen, was möglich ist, wenn man seine Träume, Wünsche und Ziele mit aller Konsequenz verfolgt. Nicht nur meine Erfahrungsberichte sondern wertvolle Tipps & Tricks möchte ich dir hier mitgeben. Mein Ziel ist, in meinem neuen Business so schnell wie möglich durchzustarten. Mit meinen Erfahrungen möchte ich dir hier gleichzeitig eine Schritt für Schritt Anleitung bieten, mit der auch du so schnell wie möglich erfolgreich werden kannst.

Unabhängig davon, welches Geschäft zu betreibst – du kannst es problemlos für dich adaptieren!

Doch zuerst zu meiner Vision. Zuerst zu meinen Zielen und Wünschen – denn diese sind für den Erfolg unersetzlich. Du brauchst klare Ziele und Wünsche im Leben. Der Wunsch nach Veränderung, nach dem Aufbau deiner eigenen Rente oder dem Ziel der finanziellen Freiheit – wenn du dir diese Dinge wünschst, dann solltest du meine Challenge unbedingt verfolgen und auch für dein Geschäft nutzen.

Meine Geschichte…

Wir erinnern uns an die letzten Jahre. Im Jahre 2016 und 2017 war ich sehr erfolgreich im Bereich der sogenannten „Profit-Networks“. Das waren Networks, in welchen Investoren Kapital für die Vermehrung investieren konnten. Mit dem Wunsch anderen Menschen hier die finanzielle Freiheit zu ermöglichen, startete ich meine Erfahrungen zu teilen. Schnell wuchs das Interesse an meinem Weg und so folgten mir zahlreiche Menschen. Wir alle konnten anfänglich viel Geld mit diesen Profit Networks verdienen – leider endete diese Phase im letzten Quartal des Jahres 2017 – die meisten dieser Unternehmen hatten plötzlich wirtschaftliche Probleme – es folgten Auszahlungsschwierigkeiten. Während dieser Zeit investierte ich allerdings bereits seit dem Jahre 2016 zusätzlich in Kryptowährungen. Nach einer längeren Pause im Network Marketing und dem „ausruhen“ auf dem Kryptowährungsportfolio besinnte ich mich zurück, warum ich eigentlich „Stephan Zeigt“ ins Leben gerufen habe.

Ich wollte anderen helfen…

Somit war klar – es Bedarf einer neuen Geschäftsmöglichkeit, eines neuen Antriebs – ich möchte wieder anderen Menschen ermöglichen, selbst erfolgreich zu werden. Hierfür fand ich für mich eine unglaubliche Firma – bereits 40 Jahre am Markt. Ich habe für mich also das Vehikel gefunden, welches mir eine aufgregende Zukunft ermöglicht und vor allem weiteren Menschen ein tolles Leben ermöglicht. Um dieses Unternehmen soll es jetzt aber gar nicht gehen – dafür kann man sich persönlich bei mir melden.

Was bedeutet der 90-Day-Run nun im klaren?

Nun, wenn du bereits in einem neuen Geschäft ein Team von Grund auf neu aufgebaut hast, wirst du wissen, dass die Anfangszeit ziemlich zäh sein kann. Gerade am Anfang muss der Start erstmal so richtig anlaufen. Da viele gerade in dieser Anlaufzeit das Geschäft nur halbherzig betreiben, geben viele auch wieder relativ schnell auf. Manche geben auf, kurz bevor Sie ihren Durchbruch erreichen – und das finde ich ganz besonders schade. Denn wer investiert schon gerne Zeit und Geld in den Aufbau eines neuen Geschäfts, um dann kurz vor dem Durchbruch aufzugeben?

Der 90-Day-Run wird hiermit diese Phase deutlich vereinfachen und beschleunigen. 90 Tage lang konzentriere ich mich darauf, 16 Stunden täglich mein Geschäft voranzutreiben, mich meiner Gesundheit zu widmen und regelmäßigen Sport zu treiben. Auch der Geist und das Mindset sollen hierbei deutlich trainiert werden. Vor mir liegt also eine Transformation, die ich so vorher in meinem Leben noch nicht erleben durfte.

und das beste… du kannst es auf dein Geschäft übernehmen

Da meine Erfahrungen nicht unbedingt mit meinem Network kombiniert werden müssen, kannst auch DU dein Geschäft auf neue Ebenen bewegen. Du kannst mich gerne verfolgen und dich für deine eigene 90-Day-Challenge inspirieren lassen. Zusätzlich biete ich dir Zutritt in eine kostenlose Telegram-Gruppe, in der du dich mit anderen erfolgreichen Menschen verknüpfen und austauschen kannst. Mein Ziel ist eine Community zu erschaffen, welche sich mit ihren Erfahrungsberichten gegenseitig motiviert und wertvolle Tipps teilt.

Du arbeitest hauptberuflich noch und kannst nur neben der Arbeit deinen 90 Day Run starten? Kein Problem! Integriere deinen Hauptberuf einfach in diese 16 Stunden. Arbeitest du also beispielsweise 8 Stunden und hast noch eine Fahrtstrecke von einer Stunde, so kannst du die anderen 7 Stunden nutzen, um dein eigenes Business aufzubauen und dir Zeit für deinen Körper zu nehmen!

> Hier kommst du zu dieser exklusiven Telegram-Gruppe <

Bildergebnis für telegram

Aber nun gehts los… Wir kommen zur sechsten Woche:

Auch die fünfte Woche ist geschafft. Hier war das Sahnehäubchen der Woche definitiv die Marketingoffensive. Es war eine sehr spannende Woche mit vielen neuen Kontakten und Mehrwerten. Neben einiger Zeit die ich für den Blog aufgewendet habe, gab es natürlich auch wieder zahlreiche Telefonate. Du möchtest nochmal nachlesen, was ich während der fünften Woche alles erlebt habe? Dann klick am besten gleich hier:

90 Day Run – 16 Stunden täglich arbeiten ?! Meine fünfte Woche

Der Anfang der Woche begann mit der Affiliateoffensive von Dirk Kreuter. Nach diesem Event nutzte ich den Anfang der Woche um einige Dinge vom Wochenende zu bearbeiten und dann ging es mit dem Flieger nach Lanzarote. Was ich dort so getrieben habe, kannst du in meinem Wochenreport nachlesen.

Erfolgreiche Menschen haben einige spannende Eigenschaften. Da ich mich in dieser Zeit so weit wie möglich entwickeln möchte, integriere ich jede Woche eine neue Eigenschaft erfolgreicher Menschen in mein Leben. Diese Eigenschaft kannst auch du ganz einfach in dein Leben integrieren, um noch erfolgreicher zu werden:

  • Du bist der Ergebnis der Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Entscheide dich daher immer, mit wem du deine meiste Zeit verbringen möchtest. Umgibst du dich mit negativen Menschen, die keine Ziele haben, so wirst auch du deine Ziele aus den Augen verlieren. Umgibst du dich mit Menschen, die große Visionen und Träume haben und entsprechend daran arbeiten, so wirst auch du diszipliniert an deinen Zielen arbeiten!

 

Die nächsten Tage findest du hier täglich einen Kurzreport mit einer Verlinkung zu einem Livevideo. Damit kannst du jeden Tag mein spannendes Vorhaben verfolgen und eigene Learnings daraus ziehen. Ich freue mich sehr, dieses Experiment gemeinsam mit Dir durchzuführen und hoffe, dass ich dich ein Stück weit inspirieren kann, damit auch du in Zukunft die beste Version deines selbst wirst.

 

🚀Tag 32/90 🚀

Und somit startete der dritte Eventtag. Heute nicht mehr als Teil der Marketingoffensive sondern als Affiliateoffensive. Heute stand also nicht direkt das Thema Marketing im Fokus, sondern das Event war eher an die Affiliatepartner von Dirk Kreuter gerichtet. Das ganze war aber keine reine Werbeveranstaltung, sondern es gab ziemlich coole Storys und Mehrwerte zu sehen. Nachdem ich also heute am Morgen wieder zeitig aufstand und mich für den Tag vorbereitete, war ich um 9 Uhr dann auch am Veranstaltungsort eingetroffen.

Ich entschied mich, heute mit unserem „Clean 9“ Programm zu starten. Das ist in Prinzip ein Reinigungsprogramm für den Körper, welches von Giftstoffen und vor allem Säuren befreit, da man hier 9 Tage lang sehr bewusst auf Säurehaltige Produkte verzichtet und den Körper mit überwiegend basischen Produkten versorgt. Ich habe vor einigen Jahren mal eine zehntägige Saftfastenkur durchgeführt, die gerade in den ersten Tagen ziemlich hart und anstrengend war. Bei unserem Reinigungsprogramm ist der gesamte Prozess schonender. Aber die ersten beiden Tage sind auch ziemlich knackig, da hier erstmal eine Intensive Reinigung durchgeführt wird. Diese besteht daraus, das man über den Tag verteilt Aloe – Vera Saft trinkt, einige Nahrungsergänzungen zu sich nimmt und einen Shake pro Tag. Mehr gibt es nicht. Sehr zu meinem Leidwesen wurde heute bei der Veranstaltung ein riesiges Buffet aufgefahren, auf welches ich somit leider verzichten musste. Aber mal Hand aufs Herz – wer ein Ziel hat, der kann dies auch meistern. Da mein Ziel ist, die nächsten Wochen meinen Körperfettanteil zu reduzieren und Muskulatur aufzubauen, blieb mir nichts anderes übrig, als mal zu verzichten. Wenn ich aber an mein Ziel denke, fällt der Verzicht gar nicht mehr so schwer. Die letzten Monate habe ich leider nicht so wirklich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet. Da ich jedoch große Ziele, insbesondere im geschäftlichen Sinne habe, ist es für mich eine Notwendigkeit einen gesunden und ausgewogenen Körper zu haben. Dies geht dann eben nur, indem ich mich auch gesund und ausgewogen ernähre.

Jede Minute, die du zum Netzwerken nutzen kannst, ist eine gute Minute

Ein gutes hat es, wenn man gerade nichts isst: Man hat mehr Zeit zum Netzwerken, also nutze ich diese Möglichkeit gleich und unterhielt mich mit mehreren Teilnehmern der Marketingoffensive. Somit war ich in einer sehr hohen Grundstimmung und strahlte automatisch eine große Präsenz aus. Es war irgendwie witzig, zu erleben, wie ich in den hinteren Reihen Platz nahm, direkt mit allen Teilnehmern sprach und sich viele Menschen umdrehten, um zu schauen, was da eigentlich los ist. Ich knüpfte auch gleich recht schnell um meinen Sitzbereich herum Kontakte und lernte einige junge Menschen kennen, die im Team von Hermann und Kerstin Scherer sind. Sehr spannende Kontakte in jedem Falle.

Auf der Bühne erwarteten uns heute auch einige sehr spannende Persönlichkeiten. Meine Favoriten am heutigen Tage waren:

– Michael Kotzur, der vor zweieinhalb Jahren noch Flaschensammler war und nun mit Affiliatenetwork monatlich fünfstellige Umsätze einfährt

– Dave Brynch, der mit animierten Erklärvideos einen spannenden Youtubekanal aufgebaut hat und diesen dann Mithilfe von Affiliatenetwork monetarisiert hat

– Dawid Pryzlbylski, der mit bezahlter Facebookwerbung nun bereits 6-stellige Einnahmen im Affiliatenetwork verdient. Diesen habe ich vor einigen Monaten interviewt, da war er noch bei ungefähr 50.000 Euro monatlichen Einkommen

– Marco Illgen, der seine Website „Kursempfehlung.com“ gestartet hat, auf welcher er diverse Onlinekurse testet und dazu Testberichte schreibt. Zusätzlich dreht er zu diesen regelmäßige Youtubevideos und monetarisiert diese dann auch mit Empfehlungslinks, um sein Studium zu finanzieren. Gerade Marco hat hier eine ähnliche Arbeitsweise wie ich mit meinem Blog und somit waren wir gleich auf einer Wellenlänge

Von den Inhalten und Sprechern hat sich also die Affiliateoffensive auch riesig gelohnt. Dadurch, das ich sowieso gerade meine Reinigungskur machte, hatte ich auch mehr Zeit zum Netzwerken, was gerade heute auch wieder überaus effektiv war. Ich glaub ich tauschte mit 10 wirklich coolen Menschen meine Kontaktdaten aus. Ist das nicht großartig ? Hier erkannte ich sehr gut, wie wichtig es ist, sich gerade auf solchen Events mit vielen tollen Menschen zu verknüpfen. So können geniale Zusammenarbeiten entstehen, die jedem fette Mehrwerte liefern. Am Abend unterhielt ich mich noch mit einem sehr erfolgreichen Geschäftsmann, der kürzlich seine Anzahl von Autos von fünf auf zwei reduziert hat, weil er sich täglich entscheiden musste, welches Fahrzeug er nimmt. Nun werden sicher wieder einige aufschreihen und Neidgefühle entwickeln. Ich dachte nur: Geil, das es solch erfolgreiche Menschen gibt, die jedoch nach wie vor richtig Bodenständig sind. Auch hier tauschte ich die Kontaktdaten aus, zumal dieser tolle Mensch mit dem Gedanken spielt, nach Dresden zu ziehen. Es kann sich also eine wirklich tolle Kooperation und vielleicht sogar Freundschaft bilden.

Freundschaften durch Business?

Nachdem wir wirklich bis ungefähr 20 Uhr die Zeit damit verbrachten, zu netzwerken, wurden wir dann auch regelrecht aus der Halle gekehrt, denn offiziell war um 18 Uhr Schluss. Der Tag war wieder ein voller Erfolg und sehr spannend. Tolle Vorträge, tolle Menschen, so muss das sein. In Summe fand ich das Publikum der Affiliateoffensive sogar ein wenig spannender, was vielleicht auch einfach daran lag, das wir ein kleinerer Kreis waren und das ganze somit wesentlich familiärer wirkte. Ich konnte auf jeden Fall viele Mehrwerte mitnehmen und fuhr im Anschluss noch in ein Hotel in der Nähe. Dort musste ich hin, damit ich meinen Lifestream durchführen konnte. Da der Empfang in meinem AirBNB leider eher grenzwertig war, musste also eine Ausweichmöglichkeit her. An der Hotelbar angekommen bestellte ich mir Wasser und Tee um die nächste Stunde hier verbringen zu können. Der freundliche Barmann stellte mir auch gleich ein Glas voller Erdnüsse vor die Nase, die er gleich wieder mitnehmen durfte, da ich ihn auf meine Reinigungskur hingewiesen habe. Warum wurde mir gerade heute immer etwas leckeres vor die Nase gesetzt? Ich erklärte es mir so, dass es einfach ein Test ist. Ein Test, ob ich Standhaft mein Programm durchführen würde. Ein Test, ob ich Diszipliniert bin. Und ich meisterte diesen Test mit Bravour und bin auch irgendwie Stolz darauf.

Nach meinem Lifestream unterhielt ich mich dann noch ein wenig mit den anderen Gästen an der Hotelbar. Leider waren diese nicht so kommunikativ wie ich erhofft hatte und so zahlte ich dann meine Rechnung und fuhr zurück in meine Unterkunft. Es war ohnehin an der Zeit, da es kurz vor 22 Uhr war – also Zeit noch ein wenig zu lesen und dann ins Bett zu gehen, schließlich beginnt mein neuer Tag auch wieder um 6 Uhr – so war zumindest mein Plan.

 

🚀Tag 33/90 🚀

Mein Wecker klingelte also um 6 Uhr. Leider lief irgendetwas schief. Möglicherweise bin ich im Halbschlaf auf die „ausschalten“-Funktion gekommen. Gegen 8 Uhr wurde ich dann ohne Wecker wach. Mist. Eigentlich wollte ich gemäß 90 Day Run doch um 6 Uhr aufstehen. Das war nun schon das zweite mal, dass dies passiert. Zu meiner Verteidigung muss ich aber auch sagen, das ich ja am Sonntag auch um 6 Uhr aufgestanden bin, anstatt wie geplant um 8 Uhr. Dies lag einfach daran, das die Marketingoffensive so zeitig startete. Ich denke, dass sich mein Körper einfach den Schlaf geholt hat, den er für sich brauchte. Selbst in einem 90-Day-Run ist man eben nicht perfekt, was dennoch keine Ausrede sein soll. Hier muss einfach eine Lösung her. Findet kein Event statt, ist die Lösung einfach am Sonntag 2 Stunden länger zu schlafen. Bei Events wird das ganze dann schwieriger, daher werde ich hier ggf. Einfach einen Tag später den „unstrukturierten Tag“ einführen. Ich muss mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen. Nachdem ich dann aufgestanden bin, trank ich wieder mein Glas Aloe Saft, nahm ein paar Nahrungsergänzungen und überlegte, wie ich nun am besten mein Sportprogramm erfüllen kann. Draußen war es nämlich kalt, sehr windig und eigentlich richtiges Mistwetter. Pascal erzählte mir am Wochenende, das er seit einiger Zeit Freeletics macht und dazu eine coole App entdeckt hat. Diese App entdeckte ich dann auch und installierte sie.

Freeletics als Sport für Unterwegs?!

Als Trainingsprogramm wählte ich „Carchon“ oder so ähnlich. Das Programm bestand aus: 10 Burpees, 20 High Kneels, also einer Art Kniehebelauf an der gleichen Stelle, 10 Liegestützen und 20 Ausfallschritten, auch an der gleichen Stelle. Nun denkst du dir vielleicht – ist ja kein Thema, ist in 5 Minuten erledigt. Diese Übungen durfte ich allerdings 5 Runden in Folge wiederholen. Zwischen den einzelnen Runden waren 30 Sekunden Pause vorgesehen. Ich sag’s gleich: Ich musste mehr Pausen einlegen, denn bereits nach der dritten Runde, war ich sowas von Platt, das ich am liebsten aufgegeben hätte. Ich dachte mir jedoch: Stephan! Aufgeben ist keine Lösung! Also zog ich die restlichen 2 Runden mit einigen Pausen auch noch durch. In Summe benötigte ich für dieses Programm etwa 35 Minuten, war eigentlich keine lange Trainingszeit ist. Im Fitnessstudio benötigte ich in der Vergangenheit wesentlich mehr Zeit. An Freeletics gefiel mir, dass es Ausdauer und Krafttraining zugleich ist. Es ist eine Form des HIT Trainings, also Hochintensives Training. Und das spürte ich auch. Ich war nach dem Training gelinde gesagt Platt. Relativ schnell im Verlauf des Tages spürte ich auch, dass sich hier ein fetter Muskelkater entwickelt. Endlich! Neue Reize für meinen Körper. Möglicherweise habe ich es etwas übertrieben, gleich mit einem Mittelschweren Programm in Freeletics zu starten. Aber mit meinem Vortraining die letzen Wochen, dachte ich, das dass schon passt.

Mal sehen, wie sich der Muskelkater entwickelt, dachte ich. Dazu wirst du dann sicher die nächsten Tage noch ein paar Infos bekommen. Ich kann eine Sache definitiv sagen: Freeletics Training ist extrem effizient. Nur mit dem körpereigenen Gewicht, kann man hier richtig viel erreichen. Aber auch hier ist Disziplin notwendig und der innere Schweinehund muss besiegt werden. Für mich steht auch fest, das ich künftig immer dann, wenn ich auf Reisen bin auf diese Freeletics Programme zurückgreifen werde. Man spart sich die Suche nach einem Fitnessstudio und hat echt ein geniales Training und wird mithilfe der App gut dazu angeleitet.

Auf der Suche nach Internet

Nach dem Training ging ich dann kurz duschen und überlegte, wie ich nun am heutigen Tage am effizientesten arbeiten könnte. Schließlich war der Empfang in meiner Unterkunft eher schlecht als recht. Auch stand heute keine Veranstaltung auf dem Plan auf welche ich hätte gehen können. Ich nutzte also den schwachen Empfang um ein Kaffee zu finden, in welches ich mich am heutigen Tage einquartieren würde. Zuerst landete ich in einem türkischen Kaffee, welches ich über Google gefunden hatte. Die Bedienung war super nett und so bestellte ich ein Wasser und einen Tee. Leider stellte ich schnell fest, das auch hier der Empfang eher miserabel war. Auch war die Geräuschkulisse sehr hoch. Also kein geeigneter Platz um mit dem Notebook zu arbeiten und ein paar Nachrichten auszutauschen. Es zog mich kurz darauf dann zu Starbucks. Dort gab es gemütliche Sitze und auch alles, was das Herz begehrte. Natürlich gab es auch dort wieder ein reichhaltiges Angebot an Essen, auf welches ich jedoch auch heute nochmal verzichten musste. Aber ich hatte ja meinen Shake 😉 Ich arbeitete ungelogen ungefähr 7 Stunden im Starbucks an meinem Internetauftritt und schrieb auch meine Tagesreports. Außerdem tauschte ich viele Nachrichten auf Whatsapp aus. Die Zeit ist irgendwie total gerannt, was aber auch daran liegen kann, das wir ja Dienstags auch unseren Teamtag haben, also in dieser Zeit auch ein Webinar statt fand. Ich wollte nun jedoch auch mal die Lokalität wechseln und suchte mir ein tolles Hotel in der Nähe. Ich fuhr zum Leonardo Royal und machte es mir dort im Bar- und Lobbybereich gemütlich. Auch hier wieder Tee und Wasser. Kurz vor Beginn unseres zweiten Webinars war ich dann soweit und konnte direkt wieder vom Notebook aus teilnehmen. Es ist übrigens beeindruckende welch heftige Akkuleistung das Macbook hat, wenn man überwiegend nur schreibt. Den ganzen Tag über hielt mein Akku durch, was natürlich sehr praktisch war. Direkt nach dem zweiten Webinar folgte dann noch das Teammeeting meines eigenen Teams und im Anschluss direkt mein Livestream. Danach entschloss ich mich dann zurück in meine Unterkunft zu fahren. Von Freeletics geplättet und von der Zeit verfolgt, musste ich ja auch irgendwann ins Bett. Gegen 10 war ich dann angekommen, bereitete mich für das Bett vor, laß noch ein wenig, telefonierte mit meiner Freundin und legte mich dann schlafen. Weiter geht’s also am nächsten Tag, der mich dann nach Lanzarote führen wird 🙂

 

🚀Tag 34/90 🚀

Gähn…. Und täglich grüßt das Murmeltier. Heute stand ich erneut um 6 Uhr auf, da ich mich um 7 Uhr auf den Weg machen musste. Ich musste mich auf den Weg zum Flughafen nach München machen, da ich heute der Flug nach Lanzarote vor der Tür stand. Die Reise nach Lanzarote hat sich ergeben, weil mich mein guter Freund Max Gold dazu eingeladen hat. Max ist hier bald als Geschäftsführer eines Startup Unternehmens eingesetzt, in welches ich ebenfalls investiert habe. Als Max mich erstmalig eingeladen hat, sagte ich ihm zu, das ich mir das ganze gerne näher persönlich anschauen möchte. Die erste Einladung erhielt ich schätzungsweise im Juli diesen Jahres. Nun wurde das ganze konkret und ich überlegte, ob ich dies überhaupt mit meinem 90-Day-Run vereinbaren könne. Ich entschied mich dann doch, diese Reise anzutreten, da Max mir versicherte das ich auch gute Kontakte aus der YouTube-Szene knüpfen werden, was definitiv für mein Geschäft von Vorteil ist. Außerdem kann ich das Urlaubsparadies für Videoaufnahmen nutzen, wenn gerade kein Programm geplant ist. Die Tage sind zwar relativ straff durchgeplant, aber meine Erfahrung hat gezeigt, das man immer Zeit findet, ein paar kurze Videos aufzunehmen. Außerdem erweitert Reisen den Horizont, also entschied ich mich, dabei zu sein.

Gegen 8 Uhr kam ich dann an – aber nicht am Flughafen sondern bei meinem Parkservice. Nachdem ich letztens am Flughafen in München knappe 200 Euro ausgegeben hatte, damit ich 5 Tage dort parken konnte und dann noch 20 Minuten mit der Parkplatzsuche verbrachte, stellten wir es dieses mal ein wenig schlauer an. So buchten wir einen privaten Park-Service, der für 6 Tage Aufenthalt lediglich 47 Euro kostet. Noch dazu ist ein Shuttleservice zum Flughafen inklusive. Da kann man definitiv nicht meckern. Der Transfer erfolgte direkt nach meiner Ankunft und so war ich gegen 8:20 Uhr am Flughafen. Mein Flieger sollte 9:55 Uhr starten, also hatte ich rund eineinhalb Stunden Zeit. Ich erledigte alle Checks rechtzeitig und hatte dann sogar noch ein wenig Zeit, meine Videos der vergangenen Tage zu sichten und an Sophie weiterzuleiten. Der Flieger hatte nämlich Verspätung. Toll dachte ich mir, da ich den Anschlussflug in Barcelona bekommen musste. Aber auch hier hat alles problemlos funktioniert und so saß ich pünktlich im Flieger nach Lanzarote. Es war zwar bereits der „Last Call“ beim Boardingprozess, aber alles passte.

Beide Flüge waren relativ ruhig und entspannt. Ich war jedoch froh, nach dieser Flugzeit wieder aus dem Flieger heraus zu sein, denn nach aufsummierten 5 Stunden Flug ist man dann doch froh, wenn man wieder Boden unter den Füßen hat und sich wieder frei bewegen kann.

Doch nach dem Flug gleich der erste Schock! Ich wartete und wartete auf mein Gepäck. Als ich zu den letzten Wartenden gehörte und  das Band plötzlich stoppte, wusste ich das etwas nicht stimmt. Nachdem das Band so 10 Minuten stillstand und sich die letzten Anwesenden wunderten, kam auch schon eine freundliche Dame auf uns zu uns klärte uns auf, das unser Gepäck wohl noch im Barcelona liegt. Wir kamen verspätet in Barcelona an – und das Gepäck schaffte es offensichtlich nicht mehr pünktlich in den Flieger. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, zumal ich ja eigentlich meine Clean 9 – Reinigungskur machte und da auf mein Gepäck angewiesen war. Uns wurde zugesichert, dass das Gepäck am nächsten Tag gegen Nachmittag in die Unterkunft geliefert wird.

Na gut, dachte ich – einen Tag kann man schon mal überbrücken. Mein Handgepäck und meinen Laptop hatte ich ja schließlich am Mann. Nachdem das bürokratische Drumherum auch gelöst war, welches man plötzlich hat, wenn der Koffer eben nicht auf dem Gepäckband erscheint konnte ich mit etwa dreißig Minuten Verspätung den Flughafen verlassen. Dort warteten auch schon Max und Mirco auf mich, die mich feierlich auf Lanzarote begrüßten. Freundlicherweise fuhren sie mich erst einmal in mein Appartement, damit ich dort schon mal einchecken konnte und mein Handgepäck lagern konnte.

Und die Suche nach Internet geht weiter…

Wie es eben so ist, wenn man am Telefon und Notebook sein Geld verdient sowie seinen Zielen und Visionen mit diesen Digitalen Hilfsmitteln näher kommt, ist man eben auch abhängig vom Internet. In meinem neuen Appartement checkte ich auch sogleich die Internetverbindung, die leider gelinde gesagt… absoluter Schrott war. Ich dachte mir: ist zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht besser, aber das sollte ich später nochmal checken. Nun ging es erstmal in den Social Club von Mirco und Max. Die beiden gründen gerade auf Lanzarote ihr eigenes Imperium 😉 Da ich selbst in Ihre Unternehmung investiert hatte, wollte ich das ganze natürlich entsprechend auch persönlich anschauen. Aber ob es eine gute Entscheidung war, nach Lanzarote zu reisen? Der Koffer ist schon mal hängen geblieben und in meiner Unterkunft war das Internet auch schlecht. Ein schlechtes Zeichen oder ein Hinweis, einfach mal wieder ein wenig entspannter unterwegs zu sein? Angesichts meines 90 Day Run ist „entspannter“ schwierig möglich, dachte ich mir. Aber hierzu sollte ich die nächsten Tage noch ein paar Gedankengänge haben.

Nach unserem Besuch im Club war es dann auch Zeit für Abendessen. Wir waren bei einem einheimigen Spanier und das Essen war sehr lecker. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, sich dort mal wieder zu kräftigen. Nun kam jedoch schon die nächste Herausforderung. Es war 20 Uhr lanzarotischer Zeit, was 21 Uhr unserer deutschen Zeit entspricht. Zeit also, live zu gehen. Und hier entpuppte sich Lanzarote als Problematisch. Da das Land vom Tourismus lebt und wesentlich weniger Einwohner als Touristen hat, ist die Handynetz-Infrastruktur leider ebenfalls nicht die beste. WLAN im Restaurant war unbrauchbar, also entschied ich mich, mein Handy als Hotspot zu nutzen. Da ich selbst unbegrenzt monatliches Datenvolumen zur Verfügung stehen habe, ist das in der Regel kein Problem. Aber auch hier: Mein Livevideo war eher verpixelt als Geniessbar. Von einem gleichzeitigen Livevideo auf Notebook und Smartphone musste ich mich auch direkt verabschieden und so ging ich erst bei Instagram live und später bei Facebook. Aber das war alles nicht die optimale Lösung, also muss für den morgigen Tag etwas anderes her, dachte ich.

Nach unserem Livevideo saßen wir noch eine Weile im Restaurant und besprachen, was die nächsten Tage so anliegt. Im Anschluss gingen wir nochmal in den Club vom Mirco und Max und verbrachten da noch ein paar schöne Stunden, bevor ich dann wieder in meiner Unterkunft einkehrte.

🚀Tag 35/90 🚀

Und ein neuer Tag beginnt – heute auf der schönen Insel Lanzarote. Lanzarote hat im Jahr ungefähr 15 Regentage. Und heute hatte ich das Glück einen solchen Regentag in voller Pracht zu erleben. Ich kam also gestern an, musste einen Tag länger auf mein Gepäck warten, hatte schlechtes Internet und nun regnet es noch? „Toll!“, dachte ich mir. War es möglicherweise eine falsche Entscheidung hier für einige Tage nach Lanzarote zu reisen, während ich meinen 90-Day-Run durchziehe?! Klar ist, das sich diese Frage recht schnell wieder erübrigt hat, als ich an die letzten windigen und kalten Tage in Deutschland dachte. Da war es hier auf der Insel trotz Regen schon wesentlich angenehmer. Und mal ehrlich: Man behauptet, das gerade die Zeit nach den Regentagen auf der Insel eine wunderschöne Zeit ist, weil dann alles beginnt zu blühen. Also dachte ich mir: Schauen wir mal, wie die nächsten Tage so werden.

Heute war außerdem mein erster Tag ohne meine Dinge, die ich eigentlich für die Clean 9 – Reinigungskur bräuchte. Es ist nicht viel, was man benötigt, aber all das war natürlich in meinem Koffer, auf den ich noch bis zum Nachmittag warten durfte. Was hab ich gemacht? Ich hab mich natürlich erstmal anderweitig gekümmert und den Tag mit einem Smoothie bei einem Händler in der Nähe begonnen. So wirklich sättigend war das ganze dann jedoch auch nicht, also ging ich noch in eine Bäckerei und machte eine Ausnahme: Omelett und ein Cappuccino standen auf dem Speiseplan. Ich dachte mir: Was macht schon eine Ausnahme? Kann ja „Clean 9“ ohnehin nicht durchführen jetzt… Wie sich heraus gestellt hat, war das nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn den restlichen Tag nahm ich es dann leider auch nicht mehr so genau mit der geplanten Ernährung. Und wieder einmal ein Learning für mich: In fremden Ländern sollte ich auf Reinigungskuren verzichten. Dafür gibt es einfach zuviel leckere Kulinarische Spezialitäten. Ich stehe dazu, dass dies vermutlich nur eine Ausrede war und das ich hierbei wesentlich disziplinierter werden muss. Aber ich denke die Kombination aus fehlenden Gepäck und jeder Menge Köstlichkeiten hat mich dann doch schwach werden lassen. Ich überlegte sogar, meine Reinigungskur abzubrechen und nach meinem Aufenthalt in Lanzarote fortzusetzen.

Erschwerend kam hinzu, dass ich in meinem Appartement wie bereits erwähnt eher suboptimalen Empfang hatte. Also musste ich von Unterwegs aus arbeiten und mir einige schnelle WLANs oder schnellen mobilen Empfang suchen. Da ich alleine am besten arbeiten kann, wollte ich auch so den ersten Teil des Tages alleine sein, da ich somit wesentlich effizienter arbeiten konnte. Meine Lösung bestand darin, in diversen Kaffee’s oder Lounges das gute Wetter zu genießen und dann dort zu arbeiten. Da waren wir aber auch wieder bei dem Problem, dass dort natürlich auch immer einige Leckereien vor der Nase stehen. Das Leben kann manchmal echt so unfair sein 😉 Für mich war definitiv klar, dass ich lieber hätte zuhause bleiben sollen – zumindest angesichts meines 90 Day Run und bezüglich meiner Reinigungskur. Aber jetzt war ich hier auf Lanzarote und das war natürlich auch gut so. Manchmal muss man im Leben einfach fließen und mit einigen Änderungen im Alltag leben – solang man im Anschluss wieder diszipliniert ist und Lösungen findet.

Ich verbrachte also bis zum Nachmittag in diversen Kaffee’s und laß dort Bücher und nutze meinen Notebook um zu arbeiten. Telefonate waren leider eine eher schwierige Angelegenheit, da die Verbindung hier einfach nicht das gewünschte Ergebnis lieferte. Bau mal ein Network Marketingunternehmen auf, wenn du nicht so richtig telefonieren kannst- schwierige Angelegenheit, aber hier musste ich eben auch angepasst reagieren und verschob deshalb den Großteil meiner Tätigkeiten auf Arbeit, die ich am Notebook erledigen konnte.

Am späten Nachmittag dann traf ich die anderen und schaute mir einige Dinge an, die mir vorgestellt wurden. Im Anschluss tauschten wir einige Ideen und Inspirationen aus um später am Abend auch noch etwas Essen zu gehen. Später war es dann wieder an der Zeit, „live“ zu gehen. Aber auch hier spiegelte sich trotz eines anderen Ortes wieder das gleiche Problem wieder – die schlechte Internetverbindung. So lief der Livestream leider nicht in der gewünschten Qualität. Nach dem Livestream entschloss ich mich, ab dem nächsten Tag zumindest solange auf Livestreams zu verzichten, solange ich auf Lanzarote bin. Schließlich soll der Zuschauer ja auch eine gute Qualität erwarten können. Und das geht leider nur dann, wenn eben das Internet ausreichende Ergebnisse liefert. Im Anschluss ließen wir den Abend noch ausklingen in der La Ola Bar. Ein richtig geniales Restaurant mit vielen Lounge-Sitzmöglichkeiten. Sehr entspannend und einer meiner Favoriten des heutigen Tages. Leider nahm ich es auch hier nicht so genau, mit meiner Clean 9 Reinigungskur, obwohl mein Koffer am späten Nachmittag eingetroffen war. Ich entschloss mich, meine Reinigungskur nach meinem Aufenthalt in Lanzarote erneut zu starten. Ja, leider war ich hier nicht so diszipliniert wie sonst und bemerkte hier deutlich, dass auch ich noch viel Arbeit und Disziplin vor mir habe.

Digitale Demenz

Thema meines heutigen Livevideos war übrigens das Thema „Digitale Demenz“. Unter diesem Begriff verbirgt sich unser Leben im Smartphone. Kennst du das? Du sitzt gerade in einer coolen Runde mit richtig tollen Menschen und anstatt sich miteinander zu unterhalten, ist nahezu jeder in sein Smartphone vertieft? Stellt man dann eine Frage, kommt wenn dann nur eine halbherzige Antwort, weil das gegenüber total im Smartphone versunken ist? Oder wenn man unterwegs ist und mit seinem Smartphone die Route zum nächsten Restaurant checken möchte, dann jedoch minutenlang ins Smartphone starrt, anstatt wie geplant zum Restaurant zu gehen? Das ist digitale Demenz. Wir verlernen Alltagssituationen weil wir vom Smartphone gefangen sind. Eine wirklich krasse und beunruhigende Entwicklung, oder?

Deshalb macht es durchaus Sinn, das Smartphone einfach mal in die Tasche zu packen, wenn man gerade mit anderen Menschen am Tisch sitzt. Einfach auf die anderen konzentrieren – aber auch dann ist es nützlich, wenn das jeder Gesprächsteilnehmer so macht, denn sonst wird man selbst schnell dazu verleitet, in sein eigenes Telefon zu schauen. Ist eine echt krasse Entwicklung oder? Solltest du ein Iphone der neuen Generation haben, so check doch einfach mal die neue Funktion „Bildschirmzeit“. Du wirst erschrecken, mit welchen Dingen und vor allem in welcher Masse du deine tägliche Zeit verbringst. Aber wer hier rechtzeitig hinterfragt und seine eigene Smartphone-Zeit ein wenig limitiert, der wird gute Erfolge ernten und sich künftig auch wieder besser auf das Gegenüber fokussieren können.

 

🚀Tag 36/90 🚀

Der Start in den heutigen Tag war wieder wesentlich besser, da mich die Sonne direkt weckte. Mich erwartete heute also kein regnerisches Wetter, sondern eine fette Portion Sonne 🙂 Auch mein Gepäck war am gestrigen Abend angekommen, also hatte ich nun all meine Dinge, die ich so benötigte. Leider hatte ich selbst gestern für mich entschieden, Clean 9 erst einmal abzubrechen und nach meinem Aufenthalt in Lanzarote wieder fortzusetzen. Nachdem ich also den Morgen damit begann, ein wenig zu lesen, machte ich mich später auch direkt in ein Café auf und frühstückte dort. Mein Notebook ließ ich erst einmal Zuhause. Dafür durfte das Buch „Tools der Titanen“ von Tim Ferris“ mich begleiten. Nachdem ich mich im Buch festgelesen habe und mein Frühstück genoss, tauschte ich Buch gegen meinen Notebook ein und bewegte mich erneut ins „La Ola“. Dort konnte man gute Smoothies genießen und hatte gutes Internet. Also musste ich nicht zulange überlegen, um zu entscheiden, dahin zu gehen.

Dort angekommen arbeitete ich also wieder am Notebook und verbrachte dort einige Stunden. Während der Arbeit aufs Meer blicken zu können und einen guten Service zu genießen, ist doch schon mal eine tolle Sache. Wenn man dies nun noch bei ordentlichen Wetter und angenehmen Temperaturen erledigen kann – umso besser. Später bewegte ich mich dann so gegen 15 Uhr in den Club. Ich ging heute einfach zu Fuß. Circa 25 Minuten lief ich vom La Ola zum Club. Also ein entspannter Spaziergang entlang der Promenade. Trotz eher mauer Internetverbindung ließ es sich so ganz gut aushalten.

Später im Club trafen dann weitere Besucher ein, die ebenfalls einen Youtubekanal haben und dort filmten. Mit recht professioneller Ausrüstung bestehend aus einem Zhiyun Gimbal  und dem Rode Videomic Pro + auf einer  Sony Alpha nahmen die Jungs professionelle Aufnahmen auf. Ich selbst war verblüfft vom Aufwand, der betrieben wurde – aber Qualität kostet eben Zeit und benötigt gutes Equipment. Schon Witzig – ich beginne meine VLOGs mit dem Iphone aufzunehmen, damit ich die Kamera nicht mit mir rum tragen muss und die Jungs filmen erstmal mit Equipment im Wert von mehreren tausend Euro. Wobei man dazu sagen muss, dass das Iphone im Grunde auch Equipment im Wert von mindestens 1000 Euro ist, dafür aber noch wesentlich mehr möglich ist.

Zu späterer Stunde tauschten wir wieder Ideen aus und erarbeiteten einige Konzepte. Da ich selbst mit dem Geschäftsmodell nicht so tief verankert bin und meinen Besuch eher als reiner Investor durchführte, waren die Ideen natürlich nicht immer direkt für mich brauchbar – aber im Grunde kann man viele Ideen auf sein eigenes Geschäft anpassen und dann entsprechend umsetzen. Der gemeinsame Austausch hat sich also in jedem Falle gelohnt. Später gingen wir dann noch Abendessen und ließen den Abend eher entspannt ausklingen. Natürlich konnte ich meinen 90-Day-Run heute nicht wie gewohnt und geplant abhalten. Bei solchen Treffen verlangt es dann immer ein wenig Flexibilität. Dennoch verliere ich hier wertvolle Tage für den Aufbau meines Produktnetworks, weswegen ich mich heute dazu entschlossen habe, diese Tage am Ende höchstwahrscheinlich noch „hinten dran“ zu hängen.

Warum es Sinn macht, seine Komfortzone zu verlassen

Heute möchte ich dir als kleinen Mehrwert mitgeben, was die Komfortzone ist und warum es durchaus Sinn macht, diese zu durchbrechen und somit zu verlassen. Unter der Komfortzone verstehen wir nichts anderes, als den Bereich in unserem Leben durch welchen wir ohne größere Anstrengung hindurch gehen können. Also all die Dinge, die unseren geregelten Alltag und unseren geregelten Arbeitstag bestimmen. Als ich beispielsweise Arbeitnehmer im Büro war, war meine Komfortzone im Büro zu sitzen und dort meine Mails zu bearbeiten. Das Telefon in die Hand zu nehmen war dann teilweise oft schon ein Ausbruch aus der Komfortzone. Es war mir ein wenig unangenehm. Stand ein unangenehmer Anruf auf dem Plan, so musste ich hier meine Komfortzone verlassen, konnte aber auch am meisten lernen. Das gleiche haben wir übrigens auch extrem oft, wenn es darum geht, fremde Menschen kennen zu lernen. Wir neigen eher dazu, uns Ausreden im Kopf zu suchen, damit wir beispielsweise nicht mit fremden Menschen sprechen müssen. Wir bleiben also oft in unserer Komfortzone.

Möchtest du dir ein eigenes Geschäft aufbauen, so ist es wichtig, regelmäßig aus der Komfortzone auszubrechen. Wie möchtest du andere Menschen von deinem Geschäft begeistern, wenn du dich selbst nicht dazu überwinden kannst, diese überhaupt anzusprechen? Wie möchtest du Bekannten von deinem neuen Geschäft erzählen, wenn du das Telefon nicht in die Hand nimmst? Klar, ist es oft einfacher, einfach ein paar Texte zu tippen, Mails zu versenden und Kaffee zu trinken – aber mich persönlich bringt das meinen Zielen nicht näher. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass auf Lanzarote meine Komfortzone wieder ein wenig Überhand genommen hat. Klar ist der Empfang schlecht, aber ist das wirklich ein Grund, keine Telefonate zu führen? Schwierige Sache. Aber mir wurde somit wieder bewusst, die schnell die Komfortzone mich selbst wieder verschlingen und begrenzen kann. Daher meine persönliche Erfahrung an dich: Versuch deine Komfortzone so oft wie möglich zu verlassen. Sprich mit so vielen Menschen wie möglich und sei immer präsent. Überlege nicht zu lange, was die Optimale Handlung ist und was andere von dir denken könnten, sondern tu einfach! Verlass deine Komfortzone und gib Gas 🙂

 

🚀Tag 37/90 🚀

Ein genialer Tag auf Lanzarote ist gestartet. Heute war das Wetter wirklich bombastisch. Etwas wolkig, aber jede Menge Sonne und gute Temperaturen. So macht es auf dieser eigentlichen Urlaubsinsel richtig Spaß. Ich jedoch war natürlich nicht dort, um Urlaub zu machen. Ich war dort, um so produktiv wie möglich zu sein, etwas über mein Investment zu erfahren und vor allem neue Kontakte zu knüpfen.

Den morgen begann ich wieder damit, im Buch von Tim Ferris zu lesen. Im Anschluss ging ich dann erneut in ein Kaffee und genoss dort mein Frühstück und nutzte die weitere Zeit, mich mit meinem Notebook und meinem Blog zu beschäftigen. Auch 2 Telefonate erledigte ich am Vormittag. Hier hatte ich relativ guten Empfang, jedoch störte der Wind ein wenig. Aber da mussten meine Gesprächspartner leider durch – nützt ja nichts 😉

Den heutigen Tage verbrachte ich bis zum Abend eher alleine. Die anderen wollten die Insel erkunden. Sicherlich wäre dies auch für mich recht spannend und interessant gewesen, jedoch wollte ich mich während meines 90 Day Runs auf meine Ziele konzentrieren – und eine Inseltour hätte mich hierbei vorerst nicht weiter gebracht. Also erst einmal darauf verzichtet. Ich nehme dieses Angebot gerne bei meinem nächsten Besuch wahr, wenn ich gerade keinen 90 Day Run mache.

So zog sich der Tag – besuch in mehreren Kaffees und Bars, da ich auch immer mal einen anderen Ort zum arbeiten bevorzugte. Aber in’s La Ola ging es natürlich erneut. Wenn du also mal auf Lanzarote bist und ein cooles Restaurant oder Kaffee suchst, schau dir unbedingt das La Ola an. Später am Abend traf ich mich dann wieder mit den anderen. Es folgten ein paar Gespräche über die Inseltour und dann tauschten wir wieder einige Ideen aus. Sehr cool.

Später gingen wir dann noch gemeinsam Essen und ließen den Tag ausklingen. Wie du siehst – heute ist gar nicht so viel passiert. Auf der anderen Seite macht es jedoch keinen Sinn, detailliert zu beschreiben was ich so an meinem Blog gearbeitet habe. Hier wirst du dich in Zukunft einfach überraschen lassen können 🙂

Warum Reisen deinen Horizont erweitert

Heute machte ich es mir zur Aufgabe, über das Reisen zu berichten. Seit meiner Selbstständigkeit habe ich mehr Kontinente und Orte gesehen, als in meinem gesamten Leben zuvor. Ich habe unter anderem Thailand, die USA, Spanien, Kroatien, Amsterdam und viele weitere wunderschöne Orte bereist. Und an jedem einzelnen Ort konnte ich viel für mich mitnehmen. Ich durfte spannende Eindrücke erleben. Ich durfte immer wieder etwas über mich selbst lernen. Ich durfte auch lernen, dass du konsequent aus deiner Komfortzone hinauswächst, wenn du beispielsweise auch mal alleine reist. In Thailand oder Amerika beispielsweise war ich alleine. Nicht, weil ich keine Lust auf Menschen habe, aber weil man so einfach keine Ausreden findet. Weil man so quasi dazu gezwungen wird, mit fremden Menschen zu reden, da es sonst doch ein wenig zu langweilig wird. In Amerika beispielsweise habe ich meine Freundin kennengelernt. Ich war alleine unterwegs und hab in einem Kaffee etwas gefrühstückt. Dort saß Sie dann gemeinsam mit ihrer Tochter und ich sprach die beiden einfach an. So führte das eine zum anderen – und nun habe ich eine Freundin, die auf einem anderen Kontinent lebt. In diesem Sinne kann ich dich nur bekräftigen: Erlebe die Welt. Erlebe die Natur. Erlebe andere Kulturen. Es lohnt sich 🙂

🚀Tag 38/90 🚀

Auch heute verbrachte ich den Großteil des Tages wieder alleine, um mich in Kaffees auf den Fortschritt meines Blogs zu konzentrieren. Hier kann ich dir sagen, entsteht gerade so einiges. Aber hier gibt es auch noch viel Arbeit, deswegen wird sich das ganze noch hinauszögern. Aber wie begann der Tag? Eigentlich klassisch wie die Tage zuvor. Erst habe ich wieder einige Seiten meines Buch’s verschlungen um dann im Anschluss wieder einen Spot zu suchen, an welchem ich besseren Empfang hatte. Nachdem ich gefrühstückt habe, hatte ich erneut 2 dringende Telefonate zu erledigen, die ich nicht auf die Zeit in Deutschland verschieben wollte. Also griff ich zum Telefon und legte los. Einige Verbindungsabbrüche später waren dann auch diese Telefonate erledigt. Aber ganz ehrlich: Wenn du ständig fragen musst, ob der andere dich noch versteht, dann vergeht dir die Lust am telefonieren. Also hab ich mich später dann wieder auf mein Notebook konzentriert.

Nach einigen Stunden bin ich dann erst einmal in mein Appartement gegangen um mein Notebook aufzuladen. Die Zeit nutzte ich und laß noch ein wenig in meinem Buch. Da das Wetter sehr cool war, verbrachte ich mit dem Buch etwa eine Stunde auf den Liegen vor unserem Pool. Danach hatte ich dann auch genug und checkte den Akkustand meines Notebooks. Voll. Sehr gut. Ich machte mich also erneut auf in’s La Ola und verbrachte auch dort einige Stunden. Als ich meine Uhr abnahm bemerkte ich, dass ich am Vormittag wohl ein wenig zuviel Sonne getankt habe. Dort, wo vorher die Uhr war, war nun ein ziemlich heftiger Farbunterschied. Ich hab mich also offensichtlich ein wenig verbrannt. Naja, gehört manchmal dazu, wenn man in einem Land nahe der Westsahara die Sonnenstunden genießt.

Am Abend traf ich dann später wieder die anderen. Es folgte gemeinsames zusammensitzen und Abendessen mit kombinierten Ideenaustausch – eben die die Tage zuvor.

Wieso es notwendig ist, Fehler zu machen

Und hier kommen wir auch zu einem spannenden Thema. Wir alle haben schon Fehler in unserem Leben gemacht. Was jedoch leider nicht jeder verstehen kann, ist die Tatsache, das Fehler für unser Weiterkommen essentiell sind. Hast du schon einmal einen Fehler gemacht und dich dann gefragt, warum ausgerechnet dir sowas passiert ist? Diese Frage, die wir uns regelmäßig stellen, sollten wir zukünftig noch wesentlich mehr beachten. Denn was passiert, wenn wir uns diese Frage stellen? Wir ergründen, warum genau dieser Fehler uns unterlaufen ist. Wir finden heraus, was die eigentlich Ursache für diesen Fehler ist. Und das ist gut! Sogar sehr gut! Denn nur so können wir uns konsequent weiterentwickeln. Nur wer Fehler macht und aus diesen Fehlern lernt, kann es beim nächsten mal wesentlich besser machen.

Triffst du einen Menschen, der dir sagt, das er niemals Fehler macht, dann ist er entweder ein Lügner oder einer dieser Menschen, die selbst niemals in Aktion treten und somit auch keine Fehler machen können. Aber wer keine Fehler macht, weil er gar nichts ausprobiert, der kann auch keine Erfolge für sich verbuchen. Fehler sind absolut wichtig in unserem Leben und machen uns erst zu der Person, die wir werden wollen. Ich kann von mir aus sagen, das ich schon viele Fehler in meinem Leben gemacht habe. Ich bereue jedoch keinen einzigen, denn jeder meiner Fehler war ein Teil meines Weges. Jeder Fehler, den ich in meinem Leben gemacht habe, hat mich geprägt und dafür gesorgt, das ich mein Verhalten reflektiere und intensiv darüber nachdenke.

Das ich beispielsweise im Dezember 2017 keine Kryptowährungen zum Höchstkurs verkauft habe ärgert mich natürlich. Es war mir jedoch auch eine wichtige Lektion zum Thema Gier. Es war mir auch eine wichtige Lektion, jetzt den Arsch hoch zu bekommen und meinen 90 Day Run zu starten. Hätte ich jetzt meinen 90 Day Run gestartet, wenn ich all meine Kryptowährungen im Dezember verkauft hätte und somit nun finanziell frei wäre für die nächsten Jahre? Ich denke eher nicht – daher bin ich auch sehr dankbar über diese Erfahrungen – und meine Fehler, die ich bisher gemacht habe.

Ich bin sicher, das ich in meinem Leben noch ziemlich viele Fehler machen werde – und ich bin sehr dankbar darüber. Wichtig ist, dass ich aus jedem Fehler heraus meine Lektion lerne und mich somit stets und ständig weiter entwickeln kann. Und natürlich ist eins klar: Wenn ich einen Fehler mache, ist es absolut notwendig im Anschluss wieder aufzustehen und weiter zu machen. Aufgeben ist niemals eine Option und nahezu alle erfolgreichen Menschen haben im Leben viele Fehler gemacht. Waren teilweise sogar überschuldet. Aber sie haben reflektiert, sich stets und ständig verbessert und immer weiter gemacht. Das ist meiner Meinung nach eines der größten Geheimnisse der Menschheit. Einfach weiter zu machen, egal wie ausweglos eine Situation möglicherweise anfänglich erscheint. Man kann sich immer sicher sein, das es eigentlich zum eigenen besten geschieht und ein wichtiger Schritt für die persönliche Weiterentwicklung.

 

Und damit haben wir auch die sechste Woche bereits beendet. Weiter gehts in der siebten Woche 🙂 Hier kommst du dahin…

About Stephan Zeigt

Mein Name ist Stephan, ich bin 31 Jahre jung und habe bereits mit 15 Jahren miterleben müssen, dass Banken und das derzeitige Finanzsystem nicht immer unsere Freunde sind. Ohne dies zu wissen, haben mich Ereignisse in meiner Jugend bereits geprägt und dafür gesorgt, das ich im Jahre 2016 auf Kryptowährungen gestoßen bin. Auch ich habe das Potential erst verkannt – dennoch habe ich mich 2016 dazu entschlossen, erste Bitcoins zu kaufen. Mit Network Marketing konnte ich mir dann ein ansehnliches Kryptowährungsportfolio aufbauen. Mittlerweile bin ich überwiegend nur noch als Investor tätig. Der Fokus liegt hier natürlich auf Kryptowährungen. Mein gesamtes Wissen, Analysen, Erfahrungen und vieles mehr, findest du hier auf meinem Blog und meinen Social Media Kanälen.

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